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L A G O M

Die schwedische Glücksformel LAGOM, die soviel besagt wie:
nicht zu viel,
nicht zu wenig,
gerade recht,
ist meine Intension, die ich versuche mit meinem Spiel auf der Handpan
zu vermitteln.

Mal in ruhigen Tönen versunken, dann wieder durch percussive Beats unterstützt, formieren sich so Melodien, die meine musikalische Herkunft vom Schlagzeug immer wieder durchblicken lassen.

Ein Interview mit dem Künstler Uwe-Kersten Uecker vom Oktober 2018.

Das Gespräch führte Martina Vogt in den Räumen der Studio Schulte Medien GmbH

My handpan

Zu meinem Instrument:

Auf der Suche nach der für mich richtigen Handpan und Besuchen diverser Hersteller im In- und Ausland habe ich bei OPSILON (www.opsilon.de) die für mich passende Handpan gefunden.

Ich habe mich beim Material für nitrierten Stahl entschieden. Bei langsam gespielten Passagen erscheint mir der Nachhall lang genug wobei sich bei schnell hintereinander erzeugten Noten keine hörbaren Vermischungen der Töne einstellen.

Immer öfters werde ich auch für Beerdigungen gebucht wobei sich dort herausgestellt hat, dass die Töne in dem doch recht kahlen Raum einer Kapelle, besonders lange schweben.

Zum Erbauer meiner Handpan

Hinter dem Namen OPSILON verbirgt sich als Erbauer meiner Handpan, der international bekannte Handpan-Spieler Rafael Sotomayor der mit Kate Stone weltweit Konzerte gibt.

Nachdem ich bei Kate einen Workshop besucht hatte, der noch in Berlin stattfand, habe ich mich für ein D-Moll und später noch für eine Cis-Moll Handpan, mit jeweils 9 Tönen, entschieden.

And me

Mit 14 Jahren begann ich mit dem Schlagzeugspiel und trommelte in den darauffolgenden Jahren in diversen Rock- und Jazzformationen.
Im Jahr 2014 begann ich mich als Autor zu betätigen, schrieb Bücher und hielt Lesungen auf denen ich auch singe und dabei hin und wieder von einer Gitarre begleitet werde.
Spätestens in diesem Moment bereute ich das ich nie ein Melodieinstrument erlernt hatte.

Vor ca. 5 Jahren kam es dann zum Erstkontakt mit einer Handpan und ich war völlig fasziniert von diesem Klang.Es dauerte allerdings noch bis ins Jahr 2018 bis ich, zunächst meine D-Moll und kurz darauf, meine Cis-Moll Handpan in Händen hielt.

Tägliches Üben zeigten schnelle Erfolge und ich merkte in welche Richtung meine Handpanfahrt gehen soll. Beeinflußt vom Spiel von Adrian Portia wollte auch ich percussive Elemente und treibende Beats mit einbauen.
In meinem Video wird ein Teil davon hör- und sichtbar.

Auch heute ist es bei meinen Auftritten, aber auch beim Üben zu Hause, nach wie vor so, dass ich mich völlig darin verlieren kann und rückblickend muß ich zugeben, hätte ich dieses Instrument doch nur schon vor 15 Jahren angefangen zu spielen.

Kontakt

Uwe-Kersten Uecker
mobile:  +49 151 700 49179

c/o Studio Schulte Medien GmbH
Postfach 1108
49313 Melle